Marderabwehr

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Stadt- und Dorfmarder richten sich gern auf Dachböden von Wohnhäusern ein.

Besonders steinmarderfreundlich sind Häuser mit Kletterhilfen, wie Fassadenbegrünung, ein Baum oder ein flach an das Haus anschließender Gebäudeteil, eine Garage oder ein Carport. Diese Kletterhilfen können als Aufstiegserleichterung dienen. Fehlen solche Zugangsmöglichkeiten, klettert der Steinmarder auch direkt an der Hauswand hoch.

In den meisten Fällen kommt es zu Beschädigungen von Dachisolierungen aus Glas- und Steinwolle. Der Marder legt darin Gangsysteme an oder reißt das Material einfach ab. Desweiteren belastet Sie das Marderdasein mit üblen Gerüchen (Kot, Urin und Beutekadaver) und Lärmbelästigungen.

Vorsicht mit Geruchstoffen und Ultraschallgeräten zur Steinmarderabwehr!
Mit Gestank lässt sich ein Marder nicht beeindrucken und Ultraschall kann ihm, ebenso wie laute Radiomusik, kurzfristig stören, er gewöhnt sich aber recht schnell daran. Übrigens ist Ultraschall auch für Haustiere hörbar.

Gern beraten wir Sie über Möglichkeiten Marder aus Häusern, Dachböden bzw. Autos fernzuhalten.

Sie benötigen mehr Informationen zu diesem Thema, brauchen schnelle und kompetente Hilfe oder möchten effektiv vorbeugen? Dann wählen Sie einfach unsere Servicerufnummer Telefon 0911 - 39 39 39 2 oder nehmen Sie mit uns online Kontakt auf!
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